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Traditionsbahnbetriebswerk Staßfurt

Die gute alte Eisenbahn hat Fans in allen Teilen der Welt. In Deutschland hat besonders die Harzregion mit ihren Harzer Schmalspurbahnen ein weitausgedehntes Netz dieser historischen Transporttechnik erhalten und zieht damit jährlich viele Touristen an.

Auch in Staßfurt, das zwar zugegebener Maßen nicht mehr als direktes Harzvorland zu betrachten ist und nördlich von Aschersleben liegt, haben engagierte Eisenbahnenthusiasten der guten alten Dampflok ein geschichtliches Denkmal gesetzt. Das Traditionsbahnbetriebswerk Staßfurt hat sich weit über die Grenzen der Stadt hinaus einen Namen gemacht und die zahlreichen Ausstellungsstücke der über 100-jährigen Dampflokgeschichte suchen wohl in Deutschland ihresgleichen. Allein über 38 Lokomotiven, zahlreiche Wagen und Bahndienstfahrzeuge bildet einen repräsentativen Querschnitt mehrerer Jahrzehnte Zugförderungsdienst auf den Strecken der Magdeburger Börde.

Ein Exemplar der schon beinahe legendären Dampflokbaureihe 01, untrennbar mit dem schweren Schnellzugdienst auf den von Magdeburg ausgehenden Hauptstrecken verbunden, wird in Staßfurt genauso gepflegt, wie beispielsweise der letzte betriebsfähige Vertreter der schweren Güterzuglok der Baureihe 44. Die ebenfalls vorhandene Baureihe 41 war es im Übrigen, die 1988 einen Schlusspunkt unter die mehr als 130 Jahre währende Ära des planmäßigen Einsatzes von Dampfloks in Staßfurt setzte.

Vollständig erhaltene und in ihrem Zustand auch weitest gehend im Original erhaltene Baulichkeiten - u.a. der imposante Halbrundschuppen der preußischen Bauart Potsdam aus der Zeit um 1900 - und die sonstigen Anlagen eines Dampflok-Bahnbetriebswerkes schaffen einen angemessenen Rahmen und vermitteln eine faszinierende Eisenbahnatmosphäre.

Das Traditionsbahnbetriebswerk Staßfurt ist ein unvergleichliches, lebendiges Museum für Technikgeschichte – eine Attraktion zum Anschauen, Anfassen und Nachempfinden.

Nicht nur die ständigen Ausstellungen, sondern auch die traditionellen Lokfeste, die mehrmals im Jahr stattfinden, locken Eisenbahnfans aus ganz Deutschland und dem Ausland nach Staßfurt.

Mehr Informationen erhalten sie unter: https://www.efsft.de
Für einen Besuch im Traditionsbahnbetriebswerk ist ein vorheriger Anruf (03925) 38 38 00 oder eine Anfrage per Mail efsft@t-online.de zu empfehlen.

>>> Gastgeber im Harz

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Copyright der Foto und  Texte Bernd Sternal 2012

 
Deutschland (k)ein Erfinderland von Bernd Sternal
Ein Abriss durch die Geschichte deutschen Erfindertums

mit biographischen Passagen sowie einigen Kommentaren und Einlassungen,
die hoffentlich zum Nachsinnen anregen
Deutschland (k)ein Erfinderland von Bernd Sternal

„Vergraben ist in ewiger Nacht der Erfinder großer Name zu oft. Was ihr Geist grübelnd entdeckte, nutzen wir; aber belohnt Ehre sie auch?“
Friedrich Gottlieb Klopstock (um 1760)


Der Autor Bernd Sternal (* 1956) ist gelernter Werkzeugmacher und Flugzeug-mechaniker sowie Dipl.-Ing. für Maschinenbau und Technologie. Er arbeitete als Manager in verschiedenen Branchen, war als Unternehmer, freiberuflicher Ingenieur und als Technologieberater tätig und er ist freier Erfinder mit zahlreichen nationalen und internationalen Patenten, Gebrauchs- und Geschmacksmustern. Seit 2006 ist er als Publizist und Autor tätig geworden. Mit dem Buch möchte er eine Brücke für Erfinder schlagen, sie aber auch aus seinem reichen Erfahrungsschatz schöpfen lassen. Auch möchte er einer breiten Leserschaft über das Erfindertum berichten, damit die Gesellschaft nicht vergisst, woher unser deutscher Wohlstand kommt und wie er zu erhalten ist. Denn erfolgreiche Erfinder sind auch Superstars, wenn auch fast immer im Verborgenen. Auch möchte er mit seinem Werk den Entschei-dungsträgern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft einen Spiegel vorhalten. Und letztendlich hat er versucht, hoffentlich intelligente und machbare Vorschläge aufzuzeigen, um dem Erfindertum in Deutschland wieder den Stellenwert einzuräumen, den es verdient – eine Spitzenposition.