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Bildhauer Paul Einecke

Paul Einecke wurde am 17. September 1885 in Straßberg geboren. Um 1900 zog seine Familie nach Harzgerode. Einecke ging nach der Schulausbildung nach Berlin und machte dort eine Stuckateur- und Bildhauerausbildung.

Im Jahr 1912 machte er sich in der Lindenstraße in Harzgerode als Steinmetz selbstständig. Regional zeichnete Einecke für zahlreiche Grabgestaltungen verantwortlich und auch die Kriegsdenkmale für Gefallene des 1. Weltkriegs in Dankerode, Königerode, Schielo, Staßberg, Silberhütte, Molmerswende und Vatterode wurden von ihm gestaltet und errichtet.

Noch heute können wir sein künstlerisches Geschick am Alexisbrunnen in Alexisbad sowie am Brunnendenkmal in Friedrichsbrunn bewundern.

Aber Paul Einecke war nicht nur Steinmetz und Bildhauer, er war vielseitig begabt. Zu seinem Schaffen zählen auch Zeichnungen, Aquarelle und Ölgemälde sowie Holzplastiken. Auch soll er Bühnenbilder entworfen haben. Und letztendlich ist überliefert, dass er zwischen 1917 und 1948 auch mindestens vier Violinen gebaut hat.

Paul Einecke widmete sein Schaffen im Wesentlichen der Harzregion, der er zeitlebens auch treu blieb. Er starb 88-jährig am 13. November 1973 in Ballenstedt. Der Kultur- und Heimatbund Harzgerode versucht heute die Lebensgeschichte des Künstlers aufzuarbeiten und sein Schaffen für die Nachwelt zu erhalten.

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Copyright der Fotos und der Texte Bernd Sternal 2014