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Der Galgenberg bei Elbingerode

Heute würde man sagen – ein Name der „Programm“ ist. Lustig fanden es die Delinquenten in früheren Jahrhunderten sicher nicht. Denn auf dieser 506 Meter ü. NN liegenden Erhebung, östlich von Elbingerode, haben so einige ihr Leben lassen müssen.

So z.B. auch am 21.Februar 1710 der Bergmann Andreas Ernst. Ernst war beim Ausstieg aus dem Baltzerschacht am Rotenberg auf der Leiter ein schwerer Bohrer aus dem Gürtel gerutscht und hatte den unter ihm aussteigenden Mann Hanß Baltzer tödlich getroffen. Aber dieses Unfallopfer war nicht irgendein Bergmann, sondern der Bergwerksbetreiber und somit Arbeitgeber von Andreas Ernst. Ihm wurde Mord vorgeworfen und unter der damals üblichen Folter als „Beweismittel“ soll Ernst, gemäß Akten, alles gestanden haben. Es wurde die Todesstrafe verhängt und der Bergmann Andreas Ernst wurde, wegen Kameradenmord, auf dem Galgenberg enthauptet. Entsprechend der Chroniken wurde der Galgenberg noch bis 1761 als Hinrichtungsstätte genutzt.

Der Galgenberg hatte aber in früher Zeit weitere Bedeutung, denn in seiner unmittelbaren Umgebung führte die alte Harzer Heer- und Handelsweg „Trogweg“ vorüber, die Quedlinburg mit der Pfalz Bodfeld verband und weiter über den Harz nach Nordhausen führte. Auch liegt östlich des Galgenberges die Wüstung Erdfelde, die in engem Zusammenhang mit Bodfelde gesehen wird.

Heute ist es ein Ausflugsziel am Geschichtslehrpfad, der von Wernigerode nach Elbingerode führt. Der Galgenberg ist die höchste Stelle des befindlichen Kalksteinklippenzuges und Stempelstelle Nr. 38 für die Harzer Wandernadel. Auch ist er ein sehr schöner Aussichtspunkt von dem man neben der Harzer Landschaft auch einen Einblick in das nahegelegenen Kalksteinbruch bekommt.

Weitere Informationen unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Galgenberg_(Elbingerode) 

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Copyright der Fotos Wikipedia und der Texte Bernd Sternal 2010

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