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Jürgen Sparwasser

Er war der Held des DDR-Fußballs und wohl der Albtraum der BRD-Nationalmannschaft bei der Fußball-WM 1974. Mit seinem Siegtreffer im WM-Vorrundenspiel gegen die bundesdeutsche Nationalmannschaft machte er sich als Fußballer unsterblich. Die DDR-Nationalmannschaft hatte bewiesen, dass auch sie guten Fußball spielen konnte und für die BRD-Nationalmannschaft war es das Wecksignal zum Durchmarsch. Die DDR-Auswahl schied dann aber in der 2.Runde aus und die DFB-Auswahl wurde Weltmeister.

Jürgen Sparwasser, der 1948 in Halberstadt geboren wurde, gilt als bekanntester Fußballer der DDR. Das Fußballspielen erlernte Sparwasser bei Lok Halberstadt. Schnell erkannte man das Talent des jungen Sparwasser und delegierte ihn zum SC Aufbau Magdeburg, einer regionalen Kaderschmiede. Dort wurde er für die Juniorennationalmannschaft entdeckt. Mit 18 Jahren machte Sparwasser sein erstes Oberligaspiel für den 1.FC Magdeburg. Der als Stürmer oder offensiver Mittelfeldspieler agierende Fußballer hatte eine eindrucksvolle Karriere: 388 Spiele für den 1. FC Magdeburg mit 173 Toren, davon 41 Europapokalspiele. 1969 spielte er erstmals für die DDR-Nationalmannschaft, es folgten 53 A-Nationalmannschaftsspiele und 15 Olympiaauswahlspiele. Leider musste Sparwasser 1979, 31 jährig, wegen eines Hüftleidens seine Laufbahn beenden.

Seine fußballerische Bilanz kann sich sehen lassen: DDR Meister 1972, 1974, 1975 ; DDR Pokalsieger 1969, 1973, 1978, 1979; Gewinn des Europapokals der Pokalsieger 1974; Bronzemedaille Olympische Spiele 1972;

Jürgen Sparwasser absolvierte während seiner aktiven Zeit ein Studium als Maschinenbauingenieur und Sportlehrer. Er arbeitete nach seiner Laufbahn als Fußballspieler als Trainer und war von 1997-99 Vorsitzender der Vereinigung der Vertragsfußballer. Seit dieser Zeit arbeitet Sparwasser als Spielerberater.

Zu seinem 60.Geburtstag 2008 brachte Jürgen Sparwasser seine Biographie „Ich, Jürgen Sparwasser, meine Biographie“ heraus.

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Copyright des Fotos Wikipedia und der Texte Bernd Sternal 2010

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